Zwei Hände sind tröstend ineinander verschränkt als Symbolbild für die Kommunikation am Lebensende

„Begleiten heißt, da zu 
sein – auch wenn es nichts mehr 
zu tun gibt.“

Eike Koch | Reflexionshafen

Das sagen meine Klient:innen

Gedanken und Eindrücke aus der gemeinsamen Arbeit im Reflexionshafen.

„Egal, mit welchem Anliegen einen der Weg zu Eike führt, ich habe sofort gemerkt: Bei ihr bin ich richtig. Sie hat diese seltene Fähigkeit, anderen das Gefühl zu geben, gesehen und verstanden zu werden. Mit absoluter Klarheit lenkt und leitet sie einen, um für sich den richtigen Weg zu finden.“

Caro L.

„Das gemeinsame Gedanken Ping Pong mit Eike hat mir sehr gut gefallen. Es tat gut außerhalb der  gewohnten Wege zu denken und meine Frage neu zu betrachten.“

Julia S.

Eikes feine und offene Anstöße haben mir geholfen, meine aktuelle Situation zu reflektieren und nun wieder mit klarem Blick nach vorn zu schauen. Der Austausch war immer sehr angenehm. Besonders schätze ich Eikes ehrliche, respektvolle und wertschätzende Art. Sollte ich mich wieder einmal im hier und jetzt verirren, komme ich bestimmt wieder.

Carina S.

„Eike unterstützt unseren Hospizdienst maßgeblich dabei, neue Ehrenamtliche auf die Begleitung Sterbender und ihrer An und Zugehörigen vorzubereiten. Sie vermittelt das Thema Kommunikation in der Hospizarbeit mit Empathie, Klarheit und fachlicher Tiefe.

Besonders wertvoll ist ihre Fähigkeit, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem Haltung, Zuhören und Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen. Eike zeigt worauf es in schwierigen Gesprächen ankommt und wie es einem gelingt, auch in sprachlosen Momenten präsent zu bleiben. Ihre Arbeit ist für unsere Ausbildung unser Ehrenamtlichen eine große Bereicherung.“

 

Susann Wiening vom Ambulanten Hospizdienst im Hospital zum Heiligen Geist

Angebote

Seminare für Ihre Einrichtung

Ich biete Kommunikationsseminare für Hospizdienste, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Initiativen in Hamburg und Umgebung an. Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf Ihr Team abgestimmt.

  • Alter Mann im Rollstuhl wird von jungem Mann begleitet als Symbolbild für Seminare zum Thema Kommunikation am Lebensende
  • 01

    Beispielhaft Inhalte

    • Grundlagen achtsamer Gesprächsführung
    • Präsenz und Haltung in Abschiedsprozessen
    • Schwierige Aussagen verstehen und einordnen
    • Angehörige begleiten
    • Umgang mit eigenen Grenzen und Belastungen
    • Humor und Menschlichkeit als Ressource

    02

    Formate

    • Halbtages- oder Tagesseminare
    • Teamschulungen vor Ort
    • Fortbildungen für Ehrenamtliche

Seminare für Ihre Einrichtung anfragen
Eike Koch von Reflexionshafen - Seminare zum Thema Kommunikation am Lebensende in Hamburg

Über mich

Eike Koch

Eike Koch ist systemische Coachin, ausgebildet nach DBVC-Standard, und Gründerin des Reflexionshafens in Hamburg mit über 20 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Mensch, Kommunikation und Veränderung.

Seit vielen Jahren begleite ich Menschen am Lebensende und gebe Fortbildungen für Ehrenamtliche und Pflegekräfte. In dieser Arbeit habe ich gelernt, wie viel Ruhe, Präsenz und ein offenes Ohr bewirken können, wenn Worte schwerfallen. Gleichzeitig bringe ich aus über 20 Jahren Tätigkeit als Kommunikationsexpertin umfangreiche Erfahrung in der Begleitung sensibler, herausfordernder und oft emotional aufgeladener Gespräche mit. Diese Perspektive prägt meine Arbeit ebenso wie meine systemische Haltung.

In meinen Seminaren verbinde ich beides: fachliche Klarheit und eine zugewandte, einfühlsame Haltung. Es entsteht ein geschützter Raum, in dem Menschen sicher üben können: ohne Bewertung, mit Respekt für die eigene Geschichte und die der Begleiteten.

Mehr über meinen Ansatz und Hintergrund

Einladung

Im Gespräch bleiben

Gerne unterstütze ich Ihre Einrichtung dabei, Kommunikation am Lebensende mit Würde und Menschlichkeit zu gestalten. Eine unverbindliche Anfrage klärt, welches Format zu Ihrem Team passt.

Häufige Fragen

Vielleicht gibt es noch Unsicherheiten oder offene Punkte. Hier findest du Antworten auf Fragen, die viele vor dem Start beschäftigen. Für alle weiteren nutzen Sie gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir. 

    Die ideale Gruppengröße hängt von Ihren Zielen und dem gewünschten Arbeitsformat ab. Für ein Tagesseminar, das vom Austausch und von gemeinsamen Reflexionen lebt, hat sich eine Gruppengröße von 10 bis 16 Teilnehmenden als besonders geeignet erwiesen.

    Das Seminar ist bewusst praxisnah und dialogorientiert konzipiert. Modelle und theoretische Impulse werden kurz und verständlich eingeführt, stehen jedoch nicht im Vordergrund. Es geht nicht um Auswendiglernen oder Frontalunterricht, sondern darum, die Haltung hinter den Konzepten zu verstehen und in den eigenen Berufsalltag zu übertragen. Der Austausch innerhalb der Gruppe ist ein zentraler Bestandteil.

    Religion und persönliche Glaubensvorstellungen können am Lebensende für viele Menschen eine wichtige Rolle spielen. In der Begleitung können unterschiedliche Weltanschauungen begegnen. Das Seminar ist daher bewusst religionsoffen gestaltet und bietet Raum, diese Vielfalt respektvoll zu reflektieren – ohne missionierende oder konfessionelle Ausrichtung.

    Die Dauer kann flexibel an Ihren organisatorischen Rahmen angepasst werden. Für ein vertrauensvolles Arbeiten empfiehlt sich jedoch eine Mindestdauer von vier Stunden, damit die Gruppe Zeit hat, anzukommen und sich kennenzulernen. Für Tagesformate empfehle ich ca. sechs Stunden inklusive Pausen, da Erholungszeiten für die emotionale Verarbeitung wichtig sind.

    Ja. Eine aktive Beteiligung ist nicht verpflichtend. Zuhören, Beobachten und stilles Reflektieren sind ebenso wertvolle Formen der Teilnahme. Niemand wird gedrängt, persönliche Erfahrungen zu teilen.

    Eigene Erfahrungen können auf freiwilliger Basis eingebracht werden. Dabei wird konsequent auf Anonymisierung und einen respektvollen Umgang geachtet. Es werden keine personenbezogenen oder einrichtungsinternen Details thematisiert.

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